Vorher
Nachher
Nach einer kieferorthopädischen Behandlung verblieb ein kleiner Spalt zwischen den Frontzähnen. Die Zähne selbst waren gesund und intakt – ein Schleifen der Nachbarzähne für eine Brücke oder Veneers wäre unverhältnismäßig gewesen.
Die Lösung: direktes Komposit. Das Füllungsmaterial wird schichtweise aufgebaut, in Farbe und Transluzenz auf den natürlichen Zahn abgestimmt und direkt am Stuhl modelliert. Kein Labor, keine Wartezeit, keine Substanzabtragung an gesunden Zähnen.
Dr. Barbara Vogtner hat den Lückenschluss in einer einzigen Sitzung durchgeführt. Das Komposit wurde in mehreren Schichten aufgetragen, jede Schicht einzeln ausgehärtet und anschließend poliert. Das Ergebnis ist von natürlichen Zähnen kaum zu unterscheiden.
Komposit hat den Vorteil, dass es bei Bedarf repariert oder angepasst werden kann – anders als Keramik, die bei Beschädigung komplett erneuert werden muss.
Veneers sind die richtige Wahl, wenn mehrere Zähne gleichzeitig verändert werden sollen oder wenn die Formkorrektur größer ist. Für einen einzelnen Spalt nach Kieferorthopädie ist direktes Komposit die schonendere und oft auch dauerhaftere Lösung – weil kein gesunder Zahnschmelz abgetragen werden muss.
"Komposit ist oft die unterschätzte Lösung. Schnell, schonend, und wenn es gut gemacht ist, sieht es aus wie Ihr eigener Zahn."
Dr. Barbara Vogtner
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