Prothetik · Ingolstadt

Versorgung einer Nichtanlage mit Marylandbrücke

Behandlung: Marylandbrücke (adhäsiv) Kategorie: Prothetik

Vorher

Marylandbrücke Nichtanlage Vorher

Nachher

Marylandbrücke Nichtanlage Nachher

Der Fall

Nichtanlage eines seitlichen Schneidezahns – ein Zahn, der von Natur aus nicht angelegt wurde. Nach der kieferorthopädischen Behandlung war Platz für einen Ersatzzahn geschaffen worden. Die Frage: Implantat oder Brücke?

Bei jungen Patienten ist ein Implantat oft nicht die erste Wahl, weil der Kieferknochen noch wächst. Eine Marylandbrücke ist hier eine elegante Übergangslösung – oder bei entsprechender Knochenstruktur auch eine dauerhafte.

Was ist eine Marylandbrücke?

Eine Marylandbrücke ist eine adhäsiv befestigte Brücke: Der Ersatzzahn wird über dünne Metallflügel an den Nachbarzähnen befestigt – ohne diese zu schleifen. Die Flügel werden auf die Rückseite der Nachbarzähne geklebt und sind von vorne nicht sichtbar.

Das Ergebnis ist ein natürlich aussehender Zahn, der die Nachbarzähne vollständig intakt lässt. Für Patienten, die noch kein Implantat wollen oder können, ist das eine sehr gute Lösung.

Langzeitperspektive

Wenn der Patient später ein Implantat wünscht, kann die Marylandbrücke problemlos entfernt werden – die Nachbarzähne sind unversehrt. Das Implantat kann dann ohne Kompromisse gesetzt werden.

Behandlungsdetails

Behandlung
Marylandbrücke (adhäsiv)
Behandlerin
Dr. Barbara Vogtner
Kategorie
Prothetik

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