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Fehlender Zahn im Oberkiefer-Seitenzahnbereich. Das Knochenangebot war durch den Kieferhöhlenboden begrenzt – zu wenig Knochen für ein Standardimplantat. Viele Patienten werden in dieser Situation auf eine Brücke verwiesen. Wir haben eine andere Lösung gefunden.
Ein Sinuslift schafft Platz: Der Kieferhöhlenboden wird angehoben, der entstandene Raum mit Knochenersatzmaterial aufgefüllt. Nach der Einheilung ist genug Knochen für ein Implantat vorhanden.
Dr. Andreas Vogtner hat Sinuslift und Implantatinsertion in einer einzigen Operation kombiniert. Das spart eine weitere OP und verkürzt die Gesamtbehandlungszeit. Nach 6 Monaten Einheilzeit wurde das Implantat mit einer Vollkeramikkrone von Dr. Barbara Vogtner versorgt.
Das Ergebnis: ein fester Zahn, der sich anfühlt und aussieht wie ein natürlicher Zahn – obwohl das Knochenangebot zu Beginn für ein Implantat eigentlich nicht ausreichte.
Eine Brücke hätte bedeutet, die beiden gesunden Nachbarzähne zu beschleifen. Das ist ein irreversibler Eingriff. Das Implantat lässt die Nachbarzähne unberührt und ist die langfristig bessere Lösung.
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